Bewegung um zu bewegen! Warum? Für wen und für was?

Weil du dir wünschst, dass etwas in deinem Leben anders sein soll. Lebendiger, freudvoller, freier, interessanter, zufriedener, leichter, reicher. Du bewegst dich sowieso schon und es wirkt trotzdem nicht? Dann wird es Zeit, neuen Schwung in deine Bewegung zu bringen. Vielleicht wollen deine grauen Gehirnzellen ein bisschen aufgemöbelt werden und brauchen eine Frischzellenkur. Auch dabei geht es um Beweglichkeit!

Loriot – Wo laufen sie denn?

Kennst du das Zitat von Loriot aus dem Sketch von der Pferderennbahn? Wo laufen wir nur den ganzen Tag hin? Bewegen uns von A nach B und dann über C,D und E wieder im Kreis herum, um am Ende doch wieder bei A anzukommen.

Bewegung – eine Metapher für das Leben

Klar, bei Bewegung denken 95 % der Menschheit als erstes an körperliche Ertüchtigung. Vom Spaziergang bis zur Kletterwand, vom Discofox bis hin zur Akrobatik, von der Kegelbahn bis zur Skisprungschanze, Teamsport oder Einzelkämpfer, an Land, in und auf dem Wasser oder in der Luft, das Angebot der unterschiedlichsten Sportarten ist schier unbegrenzt. Und genau so zahlreich sind die Beweggründe, warum man Sport macht oder machen sollte: Gesundheit, Inneres Bedürfnis, Fitness, Wellness, Abnehmen, Gemeinschaft, Gewohnheit, Anerkennung, Wohlbefinden, Langeweile, Unruhe, der Hund muss raus, Ablenkung und Fanatismus.

Und jetzt zu dir 😉 Zu welcher Bewegungs-Gruppe gehörst du?

  • „Sport ist Mord“ Du machst dich eher lustig über die Radler, Jogger, Yoga-Freaks und Muckibude-Typen? Schaust dir Fußball, Biathlon und Boxen lieber gemütlich von der Couch aus an?
  • „Schweinehund“ Das schlechte Gewissen ist dein ständiger Begleiter und der hat eindeutig das Sagen in deinem Bewegungsleben. Nimmst dir regelmäßig vor, jetzt dann doch mal durchzustarten, aber es bleibt leider beim guten Vorsatz.
  • „Aber bitte mit Sahne“ Gerne ein kleiner Spaziergang oder eine Runde mit dem Rad, aber Schweiß und Schnappatmung sind definitiv nicht dein Ding!
  • „Jour Fix“ Die Sporteinheit ist ein fester Termin in deinem Kalender. Wie das Zähneputzen gehört Bewegung ganz selbstverständlich zu deinem Alltag.
  • „Junkie“ Du kannst nicht genug davon bekommen. Sport ist dein täglich Brot und ohne ihn könntest du nicht mehr existieren.

Zu welcher Gruppe du auch immer gehörst, du wirst schon erahnen, dass es mir im Grunde nicht um deine körperliche Fitness als solche geht, sondern wie die Überschrift schon sagt, um die Metapher der Bewegung im Zusammenhang mit deinem Leben.

Raus aus der Schublade!

In dem Wort Bewegung steckt der „Weg“. Das kann einerseits bedeuten, dass wir unseren Aufenthaltsort verändern, aber was noch viel wichtiger ist, dass wir unsere Gehirn- und Körperzellen anstoßen. Verlasse die Tartanbahn, um mal querfeldein zu probieren und zu entdecken, was das Leben abseits der gewohnten Bahnen noch zu bieten hat. Du hast mit Sicherheit schon einmal ein Kugelstoßpendel, auch Newton-Wiege genannt, gesehen. Und ohne dass ich eine Physikerin oder Mathematikerin bin, erinnern mich die Kugeln an das, was passiert, wenn wir in Bewegung sind. Im Zusammenhang mit dem Versuch fallen Wörter wie Impulse, Kraft und Dynamik. Alles Dinge, die du benötigst, wenn du etwas erreichen willst. Ein Ziel, einen Wunsch oder einen lang ersehnten Traum wahr werden lassen möchtest.

Stop Dreaming – Start Doing

Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, dass ich in meinem Leben nichts bewege, wenn ich mich nicht auch körperlich auf den Weg mache. Nur vom Zuhause rumsitzen, vom Träumen, Ausmalen und Denken, passiert nichts, ausser vielleicht, dass ich immer schwerer und unbeweglicher werde und mich selbst davon überzeuge, dass mein gemütliches Dasein doch so schön ist und das, was ich erlebe, für mich vollkommen in Ordnung ist.

Körperliche Bewegung macht vieles leichter, doch um Neues zu erleben, musst du auch mal etwas Neues tun!

Sprich, stößt du immer nur die gleiche Kugel an oder auch gar keine, wird am Ende nicht das Ergebnis stehen, das du dir erhoffst.

Neu denken – neu handeln – neu fühlen

Die Lösung liegt in der Bewegung von Körper UND Geist.
Bewegst du dich bisher nicht, musst du nicht gleich einen Marathon laufen. Suche dir eine Sportart, die dir Freude macht und die du auch regelmäßig ausübst. Kürzer und weniger, dafür aber regelmäßig ist wesentlich effektiver als lange und anstrengend, alle zwei Wochen nur einmal. Such dir Verbündete und verabrede dich, das wirkt Wunder! Bist du hingegen ein Sportfreak, der regelmäßig Sport macht, dann achte auf dein Level in dem du trainierst. Unser Körper ist ein Gewohnheitstier! Gehst du regelmäßig Joggen, dann versuche es doch mal mit Yoga oder einer anderen „ruhigen“ Sportart. Bist du nur auf der Matte, könntest du Boxen, Tanzen oder Schwimmen ausprobieren. Es geht vor allem um eines: bewege nicht nur deinen Körper, sondern bewege deinen Geist! Du selbst musst dich bewegen, um etwas in Bewegung zu bringen. Die körperliche Seite haben wir schon abgehandelt, doch wie bewegst du deinen Geist? Wie durchbrichst du deine gewohnte Art zu denken? Wie dein jahrelang verfestigtes Verhaltensschema und deine Reaktionen auf bestimmte Menschen und Situationen? Probiere Neues aus! Gehe links, wo du früher rechts gegangen bist, lache über Dinge, die dich eigentlich ärgern und nimm nichts mehr persönlich! Schlaf auf der anderen Bettseite und laufe wieder einmal barfuß durch den Sommerregen! Versuche es mit Tee anstelle von Kaffee oder mit Essiggurken als Ersatz für Schokolade. Bist du ordentlich, dann lass mal was liegen, bist du ein Chaot, dann räume auf. Mit anderen Worten, sei kreativ und stell deine Gewohnheiten auf den Kopf! Mach neue Erfahrungen und bring dein Leben durcheinander!

Das Leben ist wie Fahrrad fahren, um in Balance zu sein, musst du in Bewegung bleiben. Albert Einstein

Unser Körper steht im direkten Zusammenhang mit unserer geistigen Beweglichkeit und umgekehrt. Das eine bedingt das andere, aber erst im Zusammenspiel wird eine unglaubliches Kraftpaket daraus. Man könnte auch sagen, wenn beides aufeinander trifft, dann bringst du den Vulkan zum Ausbruch. Und was der ausspuckt, wirst du erst in der ganzen Bandbreite erfassen, wenn du in Bewegung kommst!

Bewegung um zu bewegen –

dich selbst, deine Familie und Freunde

und letztendlich die ganze Welt!

  • Wenn du anfängst dich zu bewegen, wirst du neue Möglichkeiten erkennen, die immer da waren, die du aber einfach nicht in Betracht gezogen hast. Mittel und Wege, die dir bisher verborgen geblieben sind.
  • Wenn du anfängst dich zu bewegen, wirst du ungeahntes Potential in dir entfalten. Räume öffnen, die bisher für dich verschlossen waren.
  • Wenn du anfängst dich zu bewegen, wirst du Selbstbewusstsein entwickeln, weil du dir deines eigenen Wertes mehr und mehr bewusst wirst.
  • Wenn du anfängst dich zu bewegen, wirst du eine neue Haltung dem Leben gegenüber einnehmen. Deinen Geist ausdehnen, größere Zusammenhänge erkennen und tiefere Verbindungen erschaffen.
  • Wenn du anfängst dich zu  bewegen, wirst du Lebendigkeit ausstrahlen. Und das ist unheimlich attraktiv und sexy! Was das zur Folge hat, muss ich dir nicht weiter erklären.

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